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Diese im nordindischen Himalaja (Kumaon, Uttarakhand) zwischen 2000 und 2400m an steilen Hängen in lichten Rhododendron- und Eichenwäldern vorkommende Art unterscheidet sich auf den ersten Blick wenig von T. fortunei. Sie ist etwas größer, besitzt mehr Blattsegmente aber die Krone hält weniger Blätter. Verwandt ist sie am nähesten mit T. oreophilus aus Thailand. Die Kumaon-Hanfpalme ist am Naturstandort akut vom Aussterben bedroht. In Kultur ist sie bisher auch sehr selten, auf ihre Kälteverträglichkeit werden aber große Hoffnungen gesetzt. Von allen Palmen ist T. takil unserem Klima am besten angepaßt und ideal zum Auspflanzen aber auch als Kübelpflanze geeignet.
Palme Per Paket hat den Verkauf eingestellt. Samen von Trachycarpus takil finden Sie evtl. auf rarepalmseeds.com
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